Angelurlaub in Griechenland

Europa ist ein wundervoller und abwechslungsreicher Kontinent. Man kann Wandern gehen in den Alpen, Baden am Mittelmeer oder einen ausgewogenen Angelurlaub verleben. Dazu eignet sich bestens das Land Griechenland mit all seinen kleinen Inseln, wie Santorin, Mykonos, Kos und Rhodos. Griechenland besteht größtenteils aus einer Inselwelt und dem Mittelmeer, in dem viele Salzwasserfische zu Hause sind, wie Thunfisch, Seeforelle, Heringe und Aale. Doch nicht nur das Mittelmeer ist ein Domizil für Angler, sondern auch die Flüsse und Seen des Landes, die sich über eine große Weite erstrecken.

Angeln leicht gemacht in Griechenland

Eine besonders leichte Methode sein Abendessen zu fangen, ist Angeln vom Boot. Hier gibt es kleine Kutter, mit denen man in See stechen kann. Es werden auch für aktive Angler Ausflüge in der Gruppe angeboten. Hier fängt jeder seine Fische und nimmt diese auch aus. Danach gibt es ein leckeres zubereitetes Abendessen. Aktivurlauber sind in Griechenland keine Seltenheit, obwohl das Land nicht zur Nummer 1 eines Anglerurlaubs zählt. Hier wird im ganzen Land kein Angelschein benötigt, egal ob man in den Flüssen, Seen oder sogar aufs Meer hinausfährt und seinem Hobby nachgeht. Des Weiteren gibt es auch viele Arten von Fischen, die in den Seen und Flüssen leben.

Die Flüsse und Seen sind fischreich

In den Flüssen und Seen sind zwei dominierende Fischpopulationen vertreten. Im Südwesten gibt es Fische, die nur dort heimisch sind. Wer jedoch seinen Urlaub beschließt im Norden und Nordosten des Landes zu verbringen, der findet Fische, die in ganz Europa in den Flüssen und Seen, also im Süßwasser heimisch sind. Die fischreichsten Flüsse sind Aliakmonas, Maritza und Wardar und zu den bestausgestatteten Seen gehören Langada, Polifitu oder Vegoritis, in denen Bach- und Regenbogenforellen zu Hause sind. Im Stausee Limni Aliakmona gibt es zahlreiche Welse, die ihren Weg in die Pfanne finden und von den Anglern gern gefangen werden.