Griechenland verzaubert trotz Krise

Mittlerweile ist zwar nicht mehr hauptsächlich Griechenland das Hauptthema der Medien in Sachen EU, dennoch hörte man beinahe täglich neues zu den Krisenerscheinungen des europäischen Staates. Die Angst um den Euro wird nun aber auch von weiteren Ländern wie Portugal und Irland mitbestimmt.

Die Krise wirkt sich auch auf Griechenlands Tourismus aus. Die Reisepreise sinken, die Besucherzahlen stagnieren und die Angst der Griechen die Besucher würden ausbleiben ist enorm. Denn trotz der hohen Entwicklung des Landes ist es immer noch ein auf dem Tourismus basierendes Reiseland. Bei wegbleibenden Besuchern würde sich die Krise vermutlich ins totale Extrem verschlechtern.

Doch ist Griechenland ein nettes Urlaubsland. In einem Ferienhaus auf Kreta, in einem Hotelzimmer direkt in Athen oder auf einem Campingplatz im ländlicheren Teil Griechenlands – jeder Geschmack wird hier abgedeckt. Der Urlaub in Griechenland ist auf vielfältigste Weise gestaltbar. So können hier Kunst, Kultur und Badeurlaub leicht kombiniert werden und verzaubern den Reisenden.

Griechenlands Hauptstadt vereint diese Ballung an Freizeitmöglichkeiten. Kulturell bietet sich die antike Stadt Akropolis für einen Besuch an. Neben den berühmten hinterbliebenen Bauten gewähren archäologische Museen einen Einblick in die wohl prägendste Zeit Griechenlands – die Antike. Auch für Wellness- und Lifestyle-Freunde hat die Metropole einiges im Petto: Baden am 10 Kilometer entfernten Strand, entspannen im Spa um die Ecke und Shoppen in Athens Straßen sind nur einige der Angebote, die die Stadt parat hält.

Dieses pralle Angebot ist ausschlaggebend für viele Reisende, die trotz der Krise ihre Reise in das europäische Land antreten. Und auch wenn die Reisepreise gesunken sind, bestehen die restlichen Preise vor Ort weiterhin.