Mythologie

Für manch einen mag die griechische Mythologie nicht so wahnsinnig spannend sein, andere wiederum lieben sie gerade zu und können bereitwillig über jedes Detail Auskunft geben. Allerdings ist eines wohl unumstritten klar: Spätestens seit Disneys „Herkules“ sind auch den Kindern einige Wesen des historischen griechischen Reiches bekannt.

Was aber ist eigentlich die „Mythologie“? Nun, es handelt sich hierbei im weitesten Sinne um die Entstehungsgeschichte Griechenlands. Auch die Römer und sicherlich auch noch einige andere antike Völker haben ihre Mythologie, doch hier geht es ausschließlich um die Griechen. Die Mythen sind in Jahrhunderten durch mündliche Überlieferungen, Sagen und in der Antike entstandenen Dramen, Epen und Gedichten entstanden. In den Überlieferungen wird von Gottesgestalten oder Göttern gesprochen, die jedoch nicht unsichtbar waren. Sie waren dem Menschen recht ähnlich und alles andere als perfekt, denn auch diese Götter zeigten kleine und manchmal auch größere Schwächen, doch gerade das war es, was diese Götter, Gottheiten, Gottesgestalten und Götterboten so glaubwürdig machte. Sie haben durch ihr handeln den Menschen wichtige Grundsätze gelehrt und ihnen auch die Dinge mit auf den Weg gegeben, die schädlich für sie sind. Doch blicken wir ein wenig tiefer in die griechische Mythologie.

Man möchte es gar nicht unbedingt glauben, aber die Liste der griechischen Götter ist unüberschaubar. Männliche Götter, dann die Göttinnen, die Titanen, die Giganten und nicht zu vergessen die Halbgötter. Es wäre vermutlich recht langatmig, hier auf jeden einzelnen einzugehen, von daher erfolgt hier eine Auswahl der geläufigsten Namen, auf die ein wenig näher eingegangen wird.

Tipp: Übersetzungen für Deutsch-Griechisch